schweine die ich meine – tag 177

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Wieder so ein Tag. Wir haben heute wieder gezeigt, dass alte Frauen und Männer in der Marke und Werbung immer noch Leute umhauen können. Und die alten Frauen und Männer sind wir, die geilen Greis*innen von Stijlroyal. Das ist toll. Da geht man fröhlich nach Hause. Wobei Nachhausegehen bei mir ja in vielerlei Hinsicht nicht so richtig zutrifft. Erstens kann ich nicht gehen oder nur wenig und sehe dabei seltsam aus. Zum anderen bin ich ja praktisch immer im Büro. Wie Sie ja wissen befinden wir uns nun für immer und ewig im Home Office. Und bald, wenn der Winter kommt, werde ich auch nicht mehr ins Pfauenhäuschen fahren können. Oder sollte ich sagen: gehren, fahen, also eine Mischung aus fahren und gehen. Ich gehre ins Büro. Ich fahe ins Büho. Das klingt als hätte man den Mund voll Staub und möchte nicht fahren und Büro sagen, damit nicht der Staub aus dem Mund stäubt. Oder man hat was Heißes im Mund (Mmmmh). Und was ist lauhren oder lauren oder fahfen. Ich muss noch ein Meter fahfen. Lauren. Nee lauren nicht. Gehren ist okay. Also morgen gehre ich wieder ins Pfauenhäuschen, aber nur bis die Mittagshitze kommt und dann gehre ich wieder heim, denn dann ist es dort zu heiß und wenn ich die Fenster oder die Tür aufmache, kommen die Killerwespenschweine. Aber morgens ein bisschen im Pfauenhäuschen rumhängen und dann den Arbeitsplatz wechseln, das ist gut. Und im Winter dann immer hier zuhause, da werde ich bestimmt im Laufe des Winters rammdösig. Ich muss unbedingt die liebe Frau (die auch gestreng sein kann) überreden, dass wir im Februar 2-3 Wochen so auf Home-Office-Tour in den Süden fahren. Also wir arbeiten „ganz normal“, aber im Wohnmobil und das steht in Südfrankreich oder so. Also, aber nur, wenn Corona das möchte, Corona das Schwein. Und jetzt habe ich schon zweimal Schweine verunglimpft in diesem Artikel. Ich sollte mich was schämen. Schweine sind doch total nette Gesellen. Ich liebe Schweine.

Aber jetzt mal zu was ganz anderes: Wir nehmen gleich Podcast Episode S02E09 auf. Wir haben schon viele Themen und wir werden sie auch anbringen. Sie werden Ohren machen. Gemacht haben. Vielleicht hören Sie mal rein. Das wird online sein so gegen 23 Uhr. Ich werde mich beeilen. Unter anderem werden wir uns mal über den Unterschied von Notre-Dame und dem Flüchtlingslager Moria unterhalten und warum wohl nach dem Brand von Notre-Dame am nächsten Tag Spendenzusagen von 900.000.000 (Neunhundert Millionen) Euro vorlagen und wie das nach dem Brand von Moria ist und warum die Kanzlerin wohl schweigt und „Wir schaffen das“ jetzt tatsächlich mal ziemlich angesagt wäre zu sagen und danach zu handeln. Hier möchte ich mal dvier Organisationen aufführen, an die Sie spenden könnten, wenn Ihnen die Menschen eines abgefackelten Lager für Flüchtlinge (und jetzt diskutieren Sie bitte nicht über den Begriff „Flüchtlinge“) irgendwie helfens- und/oder lebenswert erscheinen.

Ärzte ohne Grenzen / Spenden
SOS Kinderdörfer / Spenden
Kindernothilfe / Spenden
Unicef / Spenden

„Gute“ Nacht.

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