Africa – Tag 038

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Allgemein

Das Interessanteste an diesem Artikel wird im Nachhinein sein, dass er nichts mit Africa zu tun haben wird. An alle, die extra wegen „Africa“ eingeschaltet haben, großes SORRY!

Halten Sie nach diesem Motiv Ausschau

Eines Tages, wenn der Technikspezialist und Internetsüchtige Q. Wienke und ich, der Technikspezialist und Yogasüchtige H. Haas ihre jeweiligen Leben und die Technik (an sich) in Griff bekommen haben und bis dahin nicht eingeschlafen sind, bzw. sich für das Dösen als langfristige Lebensplanung entschieden haben, dann wird es eine Sache geben, die man sich dann im Internet auf Kassette laden und hernach im Flugzeug, wenn man zur Arbeit fliegt, anhören kann. Ach, ich werde ganz dusselig, wenn ich nur daran denke.

ABER

Heute war ein Tag. Donnerstag. Ich habe gearbeitet. Und dann habe ich vegetarischen Geflügelsalat gegessen und ihn mit diesem Mittel welches ich auf und in alles schmiere, was man nur essen kann. Es ist das wunderbarste „Mittel“ der Welt und man kann damit die Corona-Krise überstehen. Ich bekomme kein Geld und keine Naturalien für diesen Hinweis, würde aber beides annehmen und dieses unabhängige Blog zu einem Hort des Kapitalismusses machen, so sich jemand findet, der das finanziert. Her damit! Aber die Webseite, auf der es „das Mittel“ zu kaufen gibt, habe ich gefunden, nachdem ich nach meinem alten Kumpel Ralf B. geforscht habe, also jetzt nicht wie so ein Irrer, der Leuten nachstellt, sondern weil ich ihn seit 40 Jahren nicht mehr gesehen habe. Ralf B. bitte melde Dich. Nun aber gibt nicht nur einen Ralf B. Es gibt zum Beispiel auch einen Ralf B., der die Seite betreibt, die „das Mittel“ verkauft, aber der war leider nicht mein alter Kumpel Ralf B. und als ich aber so staunend auf der Seite des anderen Ralf B. war, rief mich Denis L. von Windspiel Gin an und sagte zu mir: „Du musst Dir unbedingt mal diese Seite anschauen, Du rastest aus, wenn Du das siehst: weh weh weh punkt bosfood in einem Wort punkt de eh!“, sagt er aufgeregt und eventuell leicht erregt und ich sprach: „Jetzt bin auch ich aufgeregt und eventuell leicht erregt, denn genau auf dieser Seite befinde ich mich gerade. Wenn das kein Zufall ist. Du musst der große Bruder sein, nachdem ich so lange gesucht habe!!!“. Denis L. legte auf und ich fiel in einen sehr langen Büroschlaf, aus dem ich erst erwachte, als mir mein Geschäftspartner einen nassen Waschlappen ins Gesicht „legte“. Aber es war ein schöner Traum, dachte ich, an dem ich mich leider nicht erinnern konnte, denn ich kann mich, so will es die Legende, an so gut wie gar nichts erinnern. Dazu hat mein alter Kumpel Oliver G.… naja, nicht gerade Kumpel, aber ich kannte ihn aus meiner Zeit als Rabauke, aber eben dieser Oliver G. sagte zu mir: „Hier, gä, Du musst immer darauf achten, dass die Menschen dich unterschätzen. Dann, und nur dann, wirst Du, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, eines Tages die Weltherrschaft antreten.“ Das habe ich mir gemerkt und ich bitte Sie jetzt alle, mich mal so richtig kräftig zu unterschätzen. Derweil bestelle ich noch schnell 5 Gläser „des Mittels“ und dann rufe ich Q. Wienke an, denn der telefoniert so gerne und er hat den Telefonapperillo daher quasi schon in der Hand.

Ich liebe Sie!

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